Bewertungskommission zu Gast
im KGV Zur Rose in Sendenhorst
©Landesverband
Bei hochsommerlichen Temperaturen besuchte die Bewertungskommission des 26. Bundeswettbewerbs „Gärten im Städtebau" am Donnerstag den Kleingartenverein Zur Rose in Sendenhorst. Die Anlage hatte sich zuvor mit einer Goldmedaille im Landeswettbewerb für den Bundesentscheid qualifiziert und vertritt nun Westfalen-Lippe auf Bundesebene.
Der Bundeswettbewerb steht 2026 unter dem Motto „Kleingartensommer: cool und gemeinsam statt hitzig und einsam!". Im Mittelpunkt stehen Kleingartenanlagen, die beispielhaft zeigen, wie sie mit Klimaanpassung, Biodiversität und gelebter Gemeinschaft einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung leisten. Der Wettbewerb gilt als Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur.
©Landesverband
Das Team des Kleingartenvereins Zur Rose um den Vorsitzenden Helmut Jarosch zeigte eindrucksvoll, was gemeinschaftliches Engagement bewirken kann. Gemeinsam mit der Stadt Sendenhorst, vertreten durch Bürgermeisterin Katrin Reuscher, wurde deutlich, wie eine enge Zusammenarbeit vielfältige Ideen zur Förderung von Gemeinschaft, Ehrenamt und nachbarschaftlichem Miteinander hervorbringt. Die Bewertungskommission erhielt einen umfassenden Einblick in das lebendige Vereinsleben, innovative Projekte sowie die nachhaltige Entwicklung der Anlage. Darüber hinaus überzeugte der Verein mit einer hohen gärtnerischen Qualität, liebevoll gepflegten Parzellen und zahlreichen beispielhaften Maßnahmen zur Klimaanpassung und Förderung der Biodiversität. Die Anlage machte eindrucksvoll sichtbar, wie Kleingärten heute als Orte der Begegnung, des Natur- und Klimaschutzes sowie des gesellschaftlichen Zusammenhalts wirken.
©Landesverband